Presse

Maike Mia Höhne: Court, radicalité et sensation à la Berlinale
Katia Bayer / Format Court 21.03.2017
«Maike Mia Höhne est réalisatrice et responsable des courts-métrages à la Berlinale depuis 10 ans. Cette année, assistée par son comité de sélection, elle a retenu 24 films venant de 19 pays différents.»
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Berlinale-Kuratorin Maike Mia Höhne wählt die besten Kurzfilme
Lisa van Houtem / femtastics.com 09.02.2017
«Die Hamburger Regisseurin, Produzentin und Autorin Maike Mia Höhne schaut bis zu 1.000 Filme im Jahr und reist zu Filmfestivals auf der ganzen Welt. Ihr wichtigstes Event? Die Berlinale Shorts!»
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Maike Mia Höhne über mutige Filme, tolle Frauen und die Berlinale
Johanna Warda / Libertine Magazin 09.02.2017
«Heute geht es wieder los: Die 67. Berlinale beginnt! Maike Mia Höhne ist dabei nicht weg zu denken. Seit knapp 10 Jahren kuratiert sie die vermutlich radikalste Sektion des Festivals: die Berlinale Shorts.»
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Maike Mia Höhne: Curator, Berlinale Shorts
New Machine 09.02.2017
«Alongside Sundance and Clermont-Ferrand film festivals, The Berlinale International Film Festival’s Shorts Program has a reputation for introducing a new selection of short films and filmmakers to the annual film festival calendar.»
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Interview: Berlinale Shorts 2017
Lola Fröbe / L’Officiel 08.02.2017
«Seit 1955 verleiht die Berlinale den Goldenen und den Silbernen Bären für Kurzfilme – quasi die Haute Couture der filmischen Auseinandersetzung in Kurzform.»
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Hamburg auf der Berlinale
Maike Schade / Szene Hamburg 07.02.2017
«Februar ist Berlinale-Monat. Auch Hamburger sind bei der großen Filmsause in der Hauptstadt dabei: Filmemacherin, Dozentin, Autorin und Produzentin Maike Mia Höhne hat die Sektion Shorts kuratiert.»
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Maike Mia Höhne: Diese Frau ist voll im Film
Sandra Schröpfer / Hamburger Abendblatt 29.10.2016
«Für die Autorin, Regisseurin, Produzentin, Dozentin und obendrein Kuratorin auf der Berlinale, ist Stillstand keine Option.»
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Das ist große Nachwuchskunst
Johan Dehoust / Die Zeit 23.06.2016
«Im Kinodrama ‚Dreiviertel‘ kämpft ein Paar mit Kinderwünschen. Zwei Jahre, so lange hat es gedauert, bis der Film Dreiviertel es ins Kino geschafft hat, und eine Minute lang ist man überzeugt, es könnte keinen besseren Zeitpunkt als jetzt geben, um ihn zu zeigen.»
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«Das hat eingeschlagen in der Szene»
Maria Fiedler / Der Tagesspiegel 16.02.2016
«Die Kurzfilmreihe auf der Berlinale feiert 10. Geburtstag. Maike Mia Höhne war fast von Anfang an dabei – und wollte neue filmische Positionen ins Rampenlicht stellen.»
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Berlinale Shorts: Without art we are just existing.
Esther Harrison, Art Berlin 15.02.2016
«Die BERLINALE startet am 15.2.2016. Wir durften vorab die Filme der BERLINALE SHORTS sehen und sind fasziniert.»
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«Frauen müssen sich in der Filmwelt anders festigen als der weiße heterosexuelle Mann»
Silvia Follmann / Edition F 11.02.2016
«Maike Mia Höhne ist Kuratorin der Berlinale Shorts. Wir haben mit der Filmschaffenden darüber gesprochen, warum die Situation für Regisseurinnen noch immer so schlecht ist, welche Lösungen es geben könnte und welche Filme man sich unbedingt mal ansehen sollte.»
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Berlinale Shorts: 5 Fragen an Kuratorin Maike Mia Höhne
Lola Fröbe / habits 11.02.2016
«Die Berlinale steht in den Startlöchern – von heute bis zum 21. Februar finden die 66. Berliner Filmfestspiele statt und sorgen dafür, dass in der Hauptstadt kollektiv alle Zeichen auf “Bewegtbild” stehen.»
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«Sie frühstücken, und auf einmal kommt ein Elch vorbei»
Susanne Lettner / The European 15.12.2015
«Seit Sommer 2007 ist Maike Mia Höhne Kuratorin der Berlinale Shorts. Mit der Einführung einer eigenen Sektion Shorts stärkte die Festivalleitung die Bedeutung des Kurzfilms.»
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The Future of Short Films. Interview in 3 parts with Lars Henrik Gass, Maike Mia Höhne, Jukka-Pekka Laakso, Laurence Reymond, Peter van Hoof
John Canciani / OnCurating #23, Mai 2014
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Fragmente der Filmarbeit: die Kurzfilmregisseurin Maike Mia Höhne
Andrea Dittgen / film-dienst 26/2010
«Paare und Sex, lautet das Thema fast aller Kurzfilme der Hamburger Regisseurin Maike Mia Höhne. Doch so, wie sie das Thema anpackt, ist es weder pornografisch noch peinlich.»